Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht

Bei den Thema „Strafrecht“ denken die meisten an den Krimi vom Sonntag im Fernsehen. Meist ist die Begegnung mit dem Strafrecht jedoch nicht so spektakulär. Tatsächlich entfällt nämlich nur ein eher geringer Teil der begangenen Delikte auf Mord und Totschlag. Viel häufiger sind beispielsweise kleine Betrügereien, wie etwa das „vergessene“ Vermögen beim BAföG- Antrag oder etwa der Streit in einer Diskothek, der in einer Rauferei endet. Und selbst derjenige, der glaubt immer rechtstreu zu sein, kann schneller als gedacht mit dem Strafrecht in Konflikt geraten. Denken Sie an den Verkehrsunfall, bei dem jemand verletzt wurde – schon steht der Vorwurf der Körperverletzung im Raum.
Im Strafrecht ist es besonders wichtig, möglichst frühzeitig kompetenten Rat und Hilfe einzuholen. Zudem stellt die Konfrontation mit dem Strafvorwurf und eine möglicherweise drohende Strafe für den einzelnen auch eine nicht zu vernachlässigende psychische Belastung dar. Hier hilft objektiver Rat um mit dieser Situation besser umgehen zu können.
Zudem werden häufig bereits sehr früh im Ermittlungsverfahren die entscheidenden Weichen für den juristischen Fortgang der Angelegenheit gestellt. Ohne anwaltliche Hilfe kann man hier viele Fehler machen, die sich später nur schwer korrigieren lassen. Daher gilt: „Ich sage nichts ohne meinen Anwalt !“


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